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Übersicht Presseveranstaltungen

Informationsangebote für Presse und Medien sowie Öffentliche Veranstaltungen während des DGKJP-Kongress 2009

Mittwoch, 4. März 2009

Mittwoch, 4. März 2009, 11.00-12.00 Uhr,
Universität Hamburg, Raum ESA Ost 222

Eröffnungs-Pressekonferenz

Kurzer Überblick über die wichtigsten Themen des Kongresses

  • Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort, Hamburg,
    Kongresspräsident, Mitglied im Vorstand DGKJP

Zwischen Pädiatrie und Erwachsenenpsychiatrie: Neue Herausforderungen an Kinder- und Jugendpsychiatrie.

  • Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand, Essen,
    Präsident DGKJP

Versorgung ohne pyscho-soziale Angebote? Die Sozialpsychiatrievereinbarung muss erhalten bleiben.

  • Dr. med. Maik Herberhold, Bochum,
    Vorsitzender des Berufsverbandes für Kinder- und Jugend- psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP)

Trialog: Kinder- und Jugendpsychiatrie braucht das Gespräch mit Angehörigen und Betroffenen

  • Dr. Myriam Menter, Berlin,
    Vorsitzende ADHS Deutschland e.V., Berlin
  • Michaela Flecken, Monschau,
    Vorsitzende der Tourette-Gesellschaft Deutschland
  • Maria Kaminski, Hamburg,
    Vorsitzende des Autismus-Verbandes Deutschland

Moderation: Dr. Thomas Nesseler, Berlin

Öffentliche Veranstaltungen

Mittwoch, 4. März 2009, 14.00-16.00 Uhr,
Universität Hamburg, Hauptgebäude ESA 1

Schülerkongress

Themen:

Depression: Die Volkskrankheit

  • Dr. med. Jan Gerrit Behrens, Bad Bodenteich

Essstörungen: Wenn der Körperkult zur Krankheit wird.

  • Dr. med. Carola Bindt, Hamburg

Psychose: Wenn die Wirklichkeit verrückt und nichts mehr stimmt.

  • Prof. Dr. Thomas Bock, Hamburg
  • Angela und Lisa Urban, Irre Menschlich e.V., Hamburg

Selbstverletzung: Immer Borderline?

  • PD Dr. med. Romuald Brunner, Heidelberg

Donnerstag, 5. März 2009

Donnerstag, 5. März 2009, 13.00-14.45 Uhr,
Universität Hamburg, Raum ESA Ost 222

Presse-Round-Table 1

Kindheit im digitalen Zeitalter: Mehr Chancen oder mehr Risiken?

Statements und Diskussion:

  • Prof. Dr. med. Ulrike Ravens-Sieberer, Hamburg
    Wenn Kinder wachsen: Wie viel Medienkonsum ist gut?
  • Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort, Hamburg
    Lernen mit „Freund" Computer: Warum und wozu Medien im Kinderzimmer?
  • Prof. Dr. med. Rainer Thomasius, Hamburg
    Simsen, Chatten, Twittern und dann Zittern: Wann führt Medienkonsum zu psychischen Störungen?
  • Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert, Ulm
    Wenn der Computer zur Sucht wird: Neue Möglichkeiten in Diagnostik und Therapie.

Moderation: Dr. Thomas Nesseler, Berlin

Freitag, 6. März 2009

Freitag, 6. März 2009, 13.00-14.45 Uhr,
Universität Hamburg, Raum ESA Ost 222

Presse-Round-Table 2

Wohin Kinder- und Jugendpsychiatrie?
Neue Entwicklungen an den Schnittstellen zur Pädiatrie und Erwachsenenpsychiatrie.

Statements und Diskussion:

  • Prof. Dr. med. Alexander v. Gontard, Homburg
    Säuglingspsychiatrie: Wenn Pädiater für Mutter und Kind Hilfe brauchen.
  • Prof. Dr. med. Dieter Naber, Hamburg
    Wenn Kinder älter werden: Was tun am Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter?
  • Hildegard Esser, Leiterin Abt. Gesundheit, Senatsbehörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg
    Für die Kinder und die Jugend: Gesundheit als individuelle und gesellschaftliche Aufgabe.
  • Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort, Hamburg
    Körper und Seele: Gibt es neue Modelle für eine bessere Prävention?

Moderation: Dr. Thomas Nesseler, Berlin