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Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Fachseite der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP). Wir möchten speziell Kinder- und Jugendpsychiater auf diesen Seiten über unsere Arbeit informieren sowie aktuelle AWMF-Leitlinien und Stellungnahmen zur Diagnostik und Therapie von psychiatrischen Störungen im Kindes- und Jugendalter vorstellen. Weiter finden Sie einen Veranstaltungskalender zu Fortbildungen und Kongressen sowie wichtige, bundesweite Adressen und Links aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Ihre DGKJP

Aktuelles

Dienstag, 01. August 2017 | Aktuelles

Statement of the German Child and Adolescent Psychiatrists about ICD-11 Diagnostic Criteria in Anorexia Nervosa

German Child and Adolescent Psychiatrists Comment about ICD-11 Diagnostic Criteria in Anorexia Nervosa

The German Society for Child and Adolescent Psychiatry, Psychosomatics and Psychotherapy (DGKJP) strongly objects the suggested criteria in the upcoming ICD-11 for anorexia nervosa.

Dienstag, 27. Juni 2017 | Aktuelles

Gemeinsame Stellungnahme von DGKJP und DGPPN zur TV-Serie "Tote Mädchen lügen nicht"

Warnung: "Tote Mädchen lügen nicht" könnte Suizide auslösen

Die TV-Serie "Tote Mädchen lügen nicht" thematisiert das Leiden und den Suizid eines jugendlichen Mädchens und ist aufgrund der drastischen und romantisierenden Darstellungsweise aktuell eines der meist diskutierten Formate.

Montag, 19. Juni 2017 | Aktuelles

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz - KJSG)

Abgestimmte Stellungnahme von Prof. Dr. Jörg M. Fegert (geladener Einzelexperte bei der Anhörung am 19.06.2017 im Familienausschuss) und dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)

Donnerstag, 23. März 2017 | Aktuelles

Gemeinsame Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMFSFJ "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG)"

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat mit Datum vom 17.03.2017 einen Referentenentwurf vorlegt und BAG kjpp, BKJPP und DGKJP um Stellungnahme bis zum 23.03.2017 gebeten. Trotz der vorgegebenen engen Frist von weniger als einer Woche, in der überdies der große, alle zwei Jahre veranstaltete Kongress, unserer Fachgesellschaft stattfindet, haben wir uns wegen der Wichtigkeit des Themas auf eine Stellungnahme zu den aus unserer Sicht wichtigsten Punkten verständigt.

Donnerstag, 09. März 2017 | Aktuelles

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes (BKA-G)

Definition des Fachgebietes

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (im Folgenden "DGKJP") ist die wissenschaftliche Vereinigung der Fachärzte für "Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" und anderer auf dem Gebiet tätiger Wissenschaftler.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie umfasst die Erkennung, nichtoperative Behandlung, Prävention und Rehabilitation bei psychischen, psychosomatischen, entwicklungsbedingten und neurologischen Erkrankungen oder Störungen sowie bei psychischen und sozialen Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Die Definition ist Inhalt der Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer. Über eine eigene Weiterbildung zum Kinder- und Jugendpsychiater verfügen nahezu alle europäischen und entwickelten außereuropäischen Länder. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist seit 1969 in Deutschland eine eigenständige ärztliche Fachdisziplin.

 


Aufgabengebiet

Die DGKJP stellt sich nach ihrer Satzung die Aufgabe, die Forschung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, der Neurologie, der Psychosomatik und der Psychologie des Kindes- und Jugendalters sowie der Heilpädagogik zu fördern, Forschungsergebnisse zu verbreiten und für Recht und Praxis nutzbar zu machen. Allgemeine Aufgaben der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie liegen in der vorbeugenden Gesundheitspflege, in der Erkennung und Diagnostik psychischer Störungen von Kind und Familie, in der Beratung und Begutachtung und insbesondere in der Behandlung sowie der sozialen Integration und Rehabilitation psychisch gestörter und kranker Kinder und Jugendlicher. Diagnostische und therapeutische Ansätze gehen vom Verständnis einer multifaktoriellen Entstehung psychischer Störungen aus und dementsprechend von einer multifaktoriellen Behandlung, die im Zusammenwirken mit dem Individuum, seiner Familie und seinem je individuellen konkreten gesellschaftlichen Lebensumfeld geleistet wird. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie stützt sich auf ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen und die Praxen der niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater und -psychotherapeuten. Als ärztliches Fachgebiet sind die Aufgaben der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Teil des Gesundheitssystems und eng verflochten mit der Psychiatrie, der Kinderheilkunde, der Neurologie und klinischen Psychologie sowie dem Versorgungssystem der Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe.

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Mitglieder

Die Mitgliedschaft unterscheidet ordentliche Mitglieder, außerordentliche Mitglieder, korrespondierende Mitglieder, Ehrenmitglieder und Ehrenpräsidenten. Ordentliche Mitglieder können auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie im deutschen Sprachraum praktisch oder wissenschaftlich tätige Ärzte und an kinder- und jugendpsychiatrischen Institutionen in diesem Raum tätige Wissenschaftler anderer Fachdisziplinen sein. Außerordentliche Mitglieder können Personen werden, die an den Zielen der Gesellschaft interessiert sind und sie zu unterstützen beabsichtigen. Zu korrespondierenden Mitgliedern können ausländische und deutsche auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie praktisch und wissenschaftlich tätige Ärzte, Diplompsychologen und Angehörige anderer Berufsgruppen ernannt werden, von deren Mitgliedschaft eine Förderung der Ziele der Gesellschaft zu erwarten ist. Ehrenmitglieder können Persönlichkeiten werden, die sich um die Gesellschaft und ihre Ziele verdient gemacht haben.

Über die Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder entscheidet der Vorstand. Über die Berufung von korrespondierenden Mitgliedern und über die Ernennung von Ehrenmitgliedern und Ehrenpräsidenten beschließt die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes.

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Vorstand

Der Vorstand wird von den Mitgliedern der Gesellschaft gewählt und besteht aus 7 zu wählenden Vorstandsmitgliedern. 5 der Vorstandsmitglieder müssen Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sein, ein weiterer soll ein wissenschaftlich ausgewiesener Psychologe sein,  ein weiterer kann einer anderen wissenschaftlichen Disziplin angehören. Die Mehrheit der Mitglieder des gewählten Vorstandes muss aus dem Kreis der Universitätsabteilungen leitender Professoren für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie kommen.

Der Präsident führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Seine Amtszeit als Präsident beträgt zwei Jahre.

 


Wissenschaftliche Tagungen

In jedem zweiten Jahr findet ein wissenschaftlicher Kongress der Gesellschaft statt. Mit den Tagungen ist jeweils die Mitgliederversammlung verbunden.


Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Der "Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" wurde 1992 mit der neuen Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer eingeführt. Die Bezeichnung löst den 1968 eingeführten "Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie" ab. Die Weiterbildungszeit beträgt gemäß Berufs- und Weiterbildungsordnung fünf Jahre. Davon muss ein Jahr in einem anderen Fachgebiet, z.B. auf dem Gebiet der Kinderheilkunde oder auf dem Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie oder der Psychosomatik und psychotherapeutischen Medizin abgeleistet werden. Angerechnet werden kann ein halbes Jahr Weiterbildung in der Neurologie. Von den vier Jahren der Weiterbildung im Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie müssen mindestens zwei Jahre im vollstationären Bereich erfolgt sein. Zwei Jahre der Weiterbildung können bei einem niedergelassenen Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie abgeleistet werden.

Inhalt und Ziel der Weiterbildung sind Vermittlung, Erwerb und Nachweis eingehender Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten in den theoretischen Grundlagen, der Diagnostik und Differentialdiagnostik psychischer Erkrankungen des Kindes- und Jugend- und Heranwachsendenalters, einschließlich neurologischer Untersuchungen sowie in der Differentialdiagnostik psychiatrischer Krankheitsbilder und Störungen, in der Pharmakotherapie, der Psychotherapie und der Soziotherapie von Kindern und Jugendlichen, auch unter Einbeziehung der erwachsenen Bezugspersonen. Ausbildungsinhalt ist auch die Begutachtung bei familien- und sozialrechtlichen sowie strafrechtlichen Fragestellungen und u.a.m.

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Geschichtliche Hinweise

Im Jahre 1939 wurde in Leipzig die "Kinderpsychiatrische Arbeitsgemeinschaft" initiiert und auf dem Kongress in Wien 1940 die "Deutsche Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik" gegründet.

Während des Naziregimes war auch die Kinder- und Jugendpsychiatrie in das Euthanasieprogramm involviert und einbezogen in die Ermordnung von Tausenden von Kindern mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung.

In den alten Bundesländern fand im Jahre 1949 das erste Nachkriegssymposion der Kinderpsychiater in Marburg statt. Der erste Lehrstuhl wurde 1954 in Marburg begründet. 1950 folgte die Neugründung der Gesellschaft als "Deutsche Vereinigung für Jugendpsychiatrie".

Im Jahre 1973 wurde der Name der Gesellschaft geändert in "Deutsche Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychiatrie" und im Jahre 1976 in "Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie".

Mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 15.09.1994 lautete der Name der Fachgesellschaft "Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie". Mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 04.12.2003 lautet der Name der Fachgesellschaft nun "Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie". In den neuen Bundesländern umfasste bis zur Wiedervereinigung die Kinder- und Jugendpsychiatrie auch die Neurologie, was sich in der Bezeichnung des Faches "Kinderneuropsychiatrie" ausdrückte. Der erste Lehrstuhl für Kinderneuropsychiatrie wurde 1958 von Prof. Göllnitz in Rostock gegründet. Am 30.11.1962 entstand unter dem Dach der Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie der DDR die Sektion für Kinderneuropsychiatrie. 1969 wurde die Ausbildung in Kinderneuropsychiatrie obligat. 1974 wurde die Subspezialisierung für Kinderneuropsychiatrie gesetzlich festgelegt, die von Fachärzten für Pädiatrie und Neurologie / Psychiatrie erworben werden konnte. Als wissenschaftliches Organ diente die Zeitschrift "Psychiatrie, Neurologie, Medizinische Psychologie".

Die DGKJP hat einen Auftrag zur medizinhistorischen Erforschung der Geschichte der Fachgesellschaft im Nationalsozialismus in Auftrag gegeben. Die Forschungsgruppe hat ihre Arbeit im Juli 2014 aufgenommen.


Assoziierte Verbände

Der "Berufsverband der Ärzte für Kinder - und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Deutschland (BKJPP)" wurde 1978 unter der damaligen Bezeichnung "Berufsverband der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie" gegründet. Organ des Berufsverbandes ist der Mitgliederrundbrief "Forum der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie", der vierteljährlich erscheint. Die Tagungen finden jährlich statt.

Die "Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Abteilungen" (BAG) wurde 1990 gegründet. Ihre Mitgliederversammlungen finden  halbjährlich statt.

Die Vorsitzenden des Berufsverbandes und der BAG nehmen als kooptierte Mitglieder an den Vorstandssitzungen der Gesellschaft teil, wie auch der Präsident der Gesellschaft kooptiertes Mitglied im Vorstand des Berufsverbandes und der BAG ist.


Mitgliedschaften

Die Gesellschaft ist durch Mitgliedschaft und kooperative Initiativen international eingebunden und personell durch gewählte Vertreter repräsentiert. Die wichtigsten internationalen Vereinigungen, in denen die DGKJP Mitglied ist, sind:

  • Die "European Society for Child an Adolescent Psychiatry" (ESCAP) ist die europäische Plattform für klinischen und wissenschaftlichen Wissensaustausch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie wurde 1954 gegründet und veranstaltete in zweijährigen Abständen Kongresse.
  • Die "International Association of Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions" (IACAPAP) wurde im Jahre 1937 unter der damaligen Bezeichnung "International Association for Child Psychiatry" gegründet.
    Diese Gesellschaft richtet alle zwei Jahre den Weltkongress aus. Ein Mitglied der Deutschen Gesellschaft ist zugleich im Vorstand der internationalen Gesellschaft.
  • Eine eigenständige Sektion für Kinder- und Jugendpsychiatrie ("Child and Adolescent Psychiatry Section") besteht im Weltverband der Psychiatrie ("World Psychiatric Association": WPA).
    Auch diese Vereinigung veranstaltet im Rahmen des Weltkongresses der WPA in dreijährigem Abstand internationale wissenschaftliche Symposien.
  • Die Sektion für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Europäischen Vereinigung der Fachärzte im Rahmen der "Union Européenne des Médecins Spécialistes" (UEMS) besteht seit 1993.
    Die Sektion hat ein europäisches Facharztcurriculum ausgearbeitet. Der Sektion sind aus jedem Mitgliedsland jeweils ein Vertreter der wissenschaftlichen Fachgesellschaft und ein Vertreter des Berufsverbandes zugehörig.

Zeitschriften

Das Organ der DGKJP ist seit 1973 die "Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie", die aus dem "Jahrbuch für Jugendpsychiatrie und ihre Grenzgebiete" hervorging. Seit 1896 erschien in Deutschland die Zeitschrift "Die Kinderfehler", die später als "Zeitschrift für Kinderforschung" fortgeführt wurde und 1944 ihr Erscheinen einstellen mußte. Die englischsprachige Zeitschrift "Acta paedopsychiatrica", die nach 1994 ihr Erscheinen wieder eingestellt hat, hatte ihren Vorläufer in der 1934 von Tramer in der deutschsprachigen Schweiz gegründeten "Zeitschrift für Kinderpsychiatrie"; die Zeitschrift "Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie" erscheint seit 1951.


Gegenwärtiger Vorstand

Der gegenwärtige Vorstand der Gesellschaft setzt sich - gemäß den Statuten - zusammen aus:

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Tobias Banaschewski, Mannheim
(Präsident)
Prof. Dr. med. Hans-Henning Flechtner
(Stellvertretender Präsident und Schatzmeister)
Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert
(Stellvertretender Präsident und Kongresspräsident)
Prof. Dr. med. Marcel Romanos
(Schriftführer)
Prof. Dr. rer.nat. Kerstin Konrad
(Beisitzerin)
Prof. Dr. med. Veit Roessner
(Beisitzer)
Prof. Dr. med. Renate Schepker
(Beisitzerin)
Dr. med. Gundolf Berg
(kooptiertes Mitglied als BKJPP-Vorsitzender)
Dr. med. Martin Jung
(koopierties Mitglied als BAG-Vorsitzender)


Geschäftsstelle:

 

 Katharina_Wiebels_b.jpg       Frau Wiebels
        (juristische Referentin) 

         Aufgabengebiet:       
         Stellungnahmen, Leitlinien,
         Pressemitteilungen  

    

 

         

 Roessler antje           Frau Rößler (Sekretariat)
    
       Tel.: 030 / 28 09 43 86

             Aufgabengebiet:
             Veranstaltungen, Termine, Stellenbörse,
             Versand von Dokumenten u. ä., sonstige Anfragen         

               
                    

 

Sprechzeiten: Mo - Fr: 09:00 - 15:00 Uhr

 

Dr.-Heinrich-Hoffmann-Medaille

Zum Andenken an den Autor des "Struwwelpeter", Dr. Heinrich Hoffmann, der als Leiter einer psychiatrischen Klinik in Frankfurt (Main) eine Kinderabteilung gründete, stiftete die "Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie" die "Dr.-Heinrich-Hoffmann-Medaille" für "Verdienste um das hilfebedürftige Kinde". Sie wird alle zwei Jahre verliehen.


Weitere Informationen

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in der Bundesrepublik Deutschland - Die Versorgung von psychisch kranken Kindern, Jugendlichen und ihrer Familien Herausgeber: DGKJP, BKJPP und BAG, Schattauer-Verlag 2003, ISBN 3-7945-2247-8, 24,95 €
  • Forschung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Perspektiven, Strategien, Schwerpunkte. Herausgeber: M.-H. Schmidt, H. Remschmidt
Achtung! Kinderseele
Stiftung Achtung! Kinderseele

Die Stiftung „Achtung! Kinderseele“, die unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Ursula von der Leyen steht, ist eine bundesweite Stiftung, die sich für die psychische Gesundheit von Kindern einsetzt. Sie wurde von der DGKJP gegründet und wird von den beiden anderen kinder- und jugendpsychiatrischen Fachverbänden unterstützt. Mehr unter www.achtung-kinderseele.org

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Infos für Eltern
Neurologen und Psychiater im Netz - Ratgeber für Eltern

Wir möchten speziell Eltern bei besonderen Problemen mit ihrem Kind unterstützen. Hierfür hat die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychosomatik (DGKJP e.V.) zusammen mit sieben weiteren psychiatrisch-psychotherapeutischen bzw. neurologischen Fachorganisationen Internetangebot www.kinderpsychiater-im-netz.de ins Leben gerufen.

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